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Wir sind eine Nachbarschaftsinitiative im Ehrenfeld, die sich seit dem Herbst 2014 trifft. Unser gemeinsamer Wunsch: Wir wollen unser Leben im Alltag mit Hilfe einer guten nachbarschaftlichen Vernetzung bereichern und verbessern. Wir wollen ein buntes, vielfältiges Leben im Viertel mit Menschen gleich welchen Alters. [... weiterlesen ...]

Ab dem 5. August starten unsere beliebten Seniorenspaziergänge wieder, wie immer um 11.00 Uhr Treffpunkt Hans-Ehrenberg-Platz.

Wir halten uns an die Hygieneregeln und achten auf Abstand, wie auch auf das Tragen von Masken, in Cafés oder Kantinen werden wir nicht einkehren, aber eventuell können wir ja draußen noch verweilen.

Wir freuen uns auf euch...

Eine Ehrensache !

Wir freuen uns heute  in Kooperation mit dem Gemeinnützigen Wohnungsverein GWV an der Königsallee 34 einen Gabenzaun eröffnet zu haben.

Lebensmittel, Hygieneartikel, Hundefutter für Menschen und ihr Haustier, die nicht genug zum Leben haben, können jetzt angebracht werden. Bitte keine Kleidung aufhängen.

Auch damit der Ort sauber bleibt gibt es eine Aschentonne und wir vom Ehrenfelder Miteinander schauen täglich , ob alles ok ist.

Neben den Rikschafahrten und den Einkaufshilfen ist dies unsere dritte Zusammenarbeit mit dem GWV - Nachbarschaft trifft Genossenschaft.

So geht Bochum, hier wo das WIR noch zählt !

P.S.  (Nachtrag v. Gabriele Gaul am 7.5.20) Und Dank der 2plus2 Kommunikation UG aus Essen haben wir bei der Gelegenheit unsere Logos vektorisiert bekommen. Damit könnten wir angeblich jetzt auch ein Fussballfeld auslegen ;-)  Danke!

Danke bei der Gelegenheit auch noch einmal an Thomas Zehnter für unser tolles Logo, das uns nun seit mehreren Jahren begleitet!!!

Logo Ehrenfelder Miteinander e.V.

Frohe Ostern, ein gutes Miteinander auf Distanz, viele bunte Eier und Gesundheit!

Unser Osterfest fällt dieses Mal anders aus als gewohnt und
gewünscht; schauen Sie deshalb einmal aus einem anderen
Blickwinkel auf die Auferstehungsgeschichte:

Um die Infektionskette zu unterbrechen finden in den nächsten zwei Wochen keine Seniorenspaziergänge statt. Wir sind zwar an der frischen Luft und das ist gut, allerdings wird der Abstand zwischen den Teilnehmern zu eng sein, um Infektionsmöglichkeiten auszuschliessen. Am 18.03.2020 sind zwei Pat*innen vor Ort, um die Situation mit den Spaziergänger*innen zu besprechen und falls Hilfe in verschiedenen Lebenslagen nötig ist, diese zu ermöglichen.

andratuttobene

Zum ersten Advent hatten Tana und das Ehrenfelder Miteinander eingeladen zu Tana's Weihnachtsliederauffrischungsseminar auf dem Tana-Schanzaraplatz.

     

Zusammen mit dem Chor Be Happy von Radio 98.5 kamen mehr als 150 sangesfreudige Ehrenfelder, sogar Gäste aus Wattenscheid waren zu sehen, um von "Mach hoch die Tür" bis "Imagine" eine Stunde lang gemeinsam zu singen, zu tanzen und leckeren alkoholfreien Glühwein zu trinken.

Bei Tana    zum 1. Advent

Eine wunderbare Stimmung, ein tolles Miteinander. Das war ein guter Start - zum ersten Advent 2020 sehen und hören wir uns wieder.

Save the Date

Am Freitag war es endlich soweit, die erste Rikscha von Radeln ohne Alter in Bochum wurde getauft. Viele Gäste hatten sich am Mauritiusstift eingefunden, um den Startschuss zu begleiten. Dagmar Bartsch, Gabriele Gaul und Barbara Jessel erzählten nochmals wie die Rikscha von Kopenhagen über Cycling without Age, dem Weltdachverband von Radeln ohne Alter, nach Bochum kam.

Pfarrer Hartmut Schröter, unser Taufpate, wünschte, daß die Rikscha ihre Fahrgäste in die Welt hinausbringe, kleine Wünsche erfülle und generationsübergreifende Beziehungen schaffe. Die Rikscha hat nun einen Namen "Albert" in Erinnerung an, neben Gerda Fuchs unseren ersten Fahrgast Albert Gerkens, der uns leider schon verlassen musste.

Viele Pilot*innen, die in den letzten Wochen bereits ausgebildet wurden, stellten sich vor und dann ging's unter dem Beifall der Gäste, auch auf den Balkonen des Stiftes, los.

Kleine Runden im Kiez wurden begeistert gefahren, um den Wind in den Haaren zu spüren. Von den älteren Bewohnern wie auch den Pfleger*innen und den Heimleitungen vom Mauritius- und Johannesstift.

Einen herzlichen Dank an alle Menschen, die dieses Projekt möglich machten, sei es finanziell oder durch ihre tatkräftige Unterstützung.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön

für finanzielle und tatkräftige Unterstützung!

Ohne die Menschen in diesen Einrichtungen und Instituten hätten wir das Projekt gar nicht stemmen können!

Finanzielle Unterstützung erhielten wir von:

Volksbank Bochum - GLS Gemeinschaftsbank - GLS Treuhand - Bo-Marketing - und viele private Spender und Spenderinnen

Tatkräftige Unterstützung:

St. Mauritius-Stift - Jewo Batterietechnik - Fahrradladen Balance  - Fahrrad Seeger - Taxi-Zentrale Bochum - DRK Bochum - und die vielen Menschen, die sich als Radelnde zur Verfügung stellen!

 

Am Samstag war es soweit, das Nachbarschaftsfrühstück des Ehrenfelder Miteinander e.V. startete zum 5.Mal, diesmal wieder zwischen der Bäckerei Schmidtmeier und der Meinolphus Mauritius Kirche. Mehr als 60 Menschen teilten ihr Frühstück untereinander und Schmidtmeier spendierte den Kaffee und Brötchen, ebenso gab es leckerere Hutzelbrötchen

und Krukenkamp sorgte für die Frühlingsblumendeko. Herzlichen Dank an alle Spender*innen.

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Vielerlei Gespräche auch mit interessierten Passant*innen entstanden beim Tässchen Kaffee und Kontakte wurden geknüpft.

Freudig wurde das Ehrenfelder Quiz erwartet, das auch mit anspruchsvollen Fragen aufwarten konnte: So kannte kaum jemand den alten Namen des Ehrenfeld, das ja erst seit den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts so heisst - die kleine Tocke.

Die Gewinner freuten sich über Kaffeepötte von BO-Marketing.

Sonnenschein und gute Stimmung sorgten für einen vollen Platz und machten Geschmack auf das nächste Jahr.

Am Donnerstag, Christi Himmelfahrt, besuchte uns Stefanie Carp und stellte uns das Programm der Ruhrtriennale 2019 vor..

Wie auch im letzten Jahr vermittelte sie den ca. 15 gespannten Zuhörer*innen die inhaltliche Konzeption des Programms, als weitergedachte Idee ihres ersten Jahres 2018.

Standen 2018 die Perspektiven des Globalen Südens im Fokus, konzentrieren sich die Fragestellungen in diesem Jahr auf eine europäische Selbstkritik- und Reflexion grade auch gegenüber den eigenen Privilegien und der Frage, welche Deutungshoheit Europa hat.

Wer darf wen in welchen Kontexten repräsentieren?

Mit sehr viel Begeisterung stellte sie uns die einzelnen Stücke des Programms in diesem Kontext vor. Auch schilderte sie anschaulich ihren eigenen Arbeitsalltag.

Wir freuen uns auf den Start in diesem Jahr, wo auch wieder vor und in den Hallen des Geländes der Jahrhunderthalle die Welt zu Gast ist.

http://www.ruhrtriennale.de