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Wir sind eine Nachbarschaftsinitiative im Ehrenfeld, die sich seit dem Herbst 2014 trifft. Unser gemeinsamer Wunsch: Wir wollen unser Leben im Alltag mit Hilfe einer guten nachbarschaftlichen Vernetzung bereichern und verbessern. Wir wollen ein buntes, vielfältiges Leben im Viertel mit Menschen gleich welchen Alters. [... weiterlesen ...]

Um die Infektionskette zu unterbrechen finden in den nächsten zwei Wochen keine Seniorenspaziergänge statt. Wir sind zwar an der frischen Luft und das ist gut, allerdings wird der Abstand zwischen den Teilnehmern zu eng sein, um Infektionsmöglichkeiten auszuschliessen. Am 18.03.2020 sind zwei Pat*innen vor Ort, um die Situation mit den Spaziergänger*innen zu besprechen und falls Hilfe in verschiedenen Lebenslagen nötig ist, diese zu ermöglichen.

andratuttobene

Die aktuelle Situation in Sachen Corona-Virus hat auch Auswirkungen auf die Nachbarschaftsinitiative Ehrenfelder Miteinander.

Deswegen werden wir alle Veranstaltungen absagen (bis auf weiteres). Davon betroffen sind beispielsweise die nächsten regulären Treffen vom Ehrenfelder Mittwoch im Oskar-Kulturhaus (am 18. März 2020 und 15. April 2020 und ...) - aber auch die Fahrten von Radeln ohne Alter.

Aktualisierung (16.03.2020) (Beginn): Davon sind auch die Stadtteilspaziergänge im Ehrenfeld betroffen, siehe diese Meldung: Corona-Update: Stadtteilspaziergang im Ehrenfeld
(Ende Aktualisierung 16.03.2020)

Ob unser geplantes Stadtteilfrühstück im Mai stattfinden kann, ist noch nicht sicher. Nach der aktuellen Rechtslage geht das derzeit nicht!

Was aber selbstverständlich in verstärkter Form weiter geht, sind unsere Nachbarschaftshilfen im Quartier. Brauchen Sie z.B. Einkaufshilfen, jemanden, der Rezepte/Medikamente für Sie abholt  oder einfach nur ein offenes Ohr am Telefon, melden Sie sich bei uns (0234-6093877). Wir arbeiten auch mit den Ehrenfelder Einkaufshelfern zusammen (0157 37010580, mail: rovermeino@gmx.de) - eine Truppe junger Menschen, die auch in der WAZ vom 19.3.2020 vorgestellt wurden. (Aktualisierung 22.3.20)

Reduzierung sozialer Kontakte notwendig

Die Reduzierung sozialer Kontakte ist notwendig, um eine weitere Verbreitung von Corona zu verlangsamen. Die Reduzierung sozialer Kontakte bedeutet aber natürlich nicht, dass die Solidarität unserer Gesellschaft eingeschränkt werden soll! Dazu mehr weiter unten!

Durch die Allgemeinverfügungen der Stadt Bochum (siehe Sonderausgabe des Amtsblatts der Stadt Bochum vom 14.03.2020) sind Veranstaltungen grundsätzlich verboten. Dies sorgt für eine Reduzierung der sozialen Kontakte und dient der Verlangsamung des Virus.

Nur durch die Verlangsamung kann eine Überbelastung des Gesundheitssystems verhindert werden! ...weiterlesen "Absage aller Veranstaltungen / weitergehende Hinweise in Sachen Corona-Virus / Hilfe vor Ort (Aktualisierung: 16.03.2020)"