
Skulptur von Volker Friedrich Marten am Zusammenfluss von Düssel und Mettmanner Bach vor dem Neanderthal-Museum auf dem Kunstweg
Auch wenn die Frage, wohin wir gehen, nach wie vor unbeantwortet ist, ist uns unser Ursprung bei einer tollen Führung durch das Neanderthal-Museum verständlicher geworden. Und auch der Ursprung des Neanderthals und -thalers ist uns jetzt bekannt, zumindest was den Namen angeht: Das Tal wurde zu Ehren von Joachim Neander (*1650 in Bremen; † 31. Mai 1680, deutscher reformierter Geistlicher, Kirchenliederdichter und Komponist. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Choral „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“.), der häufig in diesem Tal zu Besuch war, in Neandertal umbenannt.

Wir hätten wohl alle nicht gedacht, wie informativ, amüsant und anschaulich diese Führung sein würde und können sie nur empfehlen. Auch die anschließende Einkehr im Ristorante Gavi hat uns voll zufriedengestellt!
Abschließend machten wir noch einen Spaziergang durch das Neanderland entlang des Kunstwegs „MenschenSpuren“ und zum Teil auch weiter bis zum Gehege der Wisente. Alles in allem ein gelungener und lohnenswerter Ausflug.

Und wie schon in den letzten Jahren durften wir für unsere Fahrt den Bus vom Mauritius-Stift benutzen – herzlichen Dank dafür!!!











